Penisverlängerung

Penisverlängerung

Ihr Weg zu einem dauerhaft längeren Penis

Sie schämen sich, in öffentlichen Duschen den Bademantel zu öffnen, da Ihr Penis etwas zu kurz gekommen ist?
Schauen Sie sich jetzt die Möglichkeiten einer Verlängerung des Penis an.
Eine kurze OP mit langem Ergebnis!

Alle Informationen zur Penisverlängerung

auf einen Blick

Was ist eine Penisverlängerung?

Bei der Penisverlängerung wird das Innere des Penis (genau genommen des Schwellkörpers) nach außen verlagert, wodurch der Penis an Länge gewinnt. Dies wird möglich indem wir ein kleines aber sehr straffes Band durchtrennen, welches den Schwellkörper im Inneren mit dem Beckenknochen verbindet. Dieses Band (welches auch als Schleuderband) bezeichnet wird hält den Penis in seiner Position und dient dazu, das der Penis sich in der Erektion stark aufrichten kann. Wenn dieses Band nun abgelöst wird, schiebt sich der Penis aus dem Inneren nach außen und gewinnt dadurch 2-4cm Länge im schlaffen Zustand. Auch ein Längenzuwachs im Erektionszustand ist möglich, fällt aber geringer aus als im schlaffen Zustand.

Instabilitäten des Penis in Erektion, wie sie immer wieder im Internet beschrieben werden kommen nicht vor, wenn der Chirurg den Aufbau des Haltebandapparates gut kennt und nur die rückhaltenden Bänder ablöst.
Funktionsstörungen des Penis, zum Beispiel Probleme bei der Erektion kommen in geübter Hand nicht vor, zumindest unsere Klinik kennt keinen von uns operierten Patienten, in dem die Funktion des Penis durch eine solche OP beeinträchtigt wäre. 

Kurzinfo:
  • für eine Penisverlängerung wird ein innen liegendes Band durchtrennt
  • es ist so möglich durchschnittlich 2-4 cm mehr Länge im Normalzustand des Penis zu erreichen
  • Die Funktion des Penis bleibt in vollem Umfang erhalten
Für wen ist die ist die Penisverlängerung geeignet?

Grundsätzlich lässt sich bei jedem Mann eine Verlängerung des Penis durchführen. Die Ausgangslänge ist für uns unwichtig, da eine Durchtrennung des Bandes zunächst einmal immer durchgeführt werden kann und zu einer Verlängerung des Penis führen kann. Viele Patienten, die sich in unserer Klinik vorstellen verfügen übrigens über eine mehr oder weniger „normale“ Länge von 8cm (Normalzustand) und etwa 14 (Erektion). Dennoch entscheiden sich viele Männer für eine Verlängerung. Man(n) kann diese OP also auch ein wenig als Luxus-OP verstehen, da sie dabei helfen kann, sich im eigenen Körper und mit der eigenen Sexualität wohl zu fühlen.

Immer wieder kontaktieren und auch Männer, die sich in anderen Kliniken im In- und Ausland haben operieren lassen und mit dem Ergebnis unzufrieden sind. Wir möchten in diesen Fällen unbedingt helfen und bieten eine Begutachtung und ggf. auch eine erneute OP an. Wichtig ist in diesem Zusammenhang aber immer, dass wir gerade bei auswärts voroperierten Männern nichts versprechen können aber unser Bestes geben, das Ergebnis zu optimieren.

Sollten Sie mit der schlaffen Länge, also der Penislänge im Grundzustand keinerlei Probleme haben und nur eine Verlängerung in der Erektion wünschen, ist die Penisverlängerung nicht optimal für Sie. Es berichten zwar viele Männer von einem Effekt auf die erigierte Länge, allerdings kommt das Ergebnis der Penisverlängerung vor allem im schlaffen (Normal-)Zustand zum Tragen und entwickelt hier einen guten Effekt.

Da sich sehr viele Männer auch für eine Penisverdickung interessieren lohnt es sich, die Informationen zu diesem Thema ebenfalls vor einer Entscheidung zu lesen oder unsere Videos zu diesem Thema anzusehen. Auch eine Erektionsverbesserung mittels P-Shot® und P-Shot Pro® wird oft zusammen durchgeführt. Informieren Sie sich also gerne vorab!

 

Kurzinfo:
  • Penisverlängerung von 2-4 cm möglich
  • Effekt der Penisverlängerung mehr im schlaffen Zustand als in Erektion
  • Die Ausgangslänge ist nicht relevant
  • Beinahe alle Männer berichten eine Verbesserung ihrer Sexualität
Wie läuft eine Penisverlängerung ab?

Nach den üblichen Vorbereitungen und Untersuchungen wird 2-3 Tage vor der OP der Intimbereich rasiert und mit einem speziellen, desinfizierenden Duschgel gewaschen. So ist das OP-Feld gut für den Eingriff vorbereitet und bakteriellen Infektionen wird vorgebeugt.

Die Operation wird in Fachkreisen auch als Ligamentotomie bezeichnet. Der Wortanteil „Ligament“ bezieht sich hier auf den Halteapparat des Penis, der ihn im Inneren des Körpers mit dem Beckenknochen verbindet. Der zweite Teil „–tomie“ bedeutet in der Chirurgie allgemein ein „Durchtrennen“ und wird auch bei vielen anderen Operationsverfahren verwendet. Zusammengesetzt bedeutet das Wort also „Banddurchtrennung“ und das beschreibt auch sehr genau die Grundidee der Operation.

Über einen kleinen Hautschnitt macht der Chirurg das Halteband sichtbar und setzt dieses von seiner Anhaftungsstelle am Becken ab. Der Penis, der durch diese Aufhängung oben am Becken eine deutliche Kurve beschreibt, schiebt sich dann nach außen und gewinnt dadurch die entsprechende Länge von 2-4 cm im Schnitt.

So zumindest die Theorie. Klingt ja nicht so kompliziert. Warum ist die Lernphase für Plastische Chirurgen dann so lang und warum lassen viele ganz und gar die Finger von dieser Operation? Der Teufel steckt wie so oft im Detail: Der Schwellkörper wird in Wahrheit von einem fächerförmigen Bandapparat in seiner „kurzen“ Position gehalten. Diese Bänder strahlen in Form des Ligamentum suspensorium, also des viel erwähnten Schleuderbandes in den Penisschaft ein, aber eben nicht nur dieses Band hält und stabilisiert den Penis. Wichtig ist, dass die rückhaltenden Bänder vollständig durchtrennt werden, dabei aber die wichtigen Bänder, die die Stabilität nach hinten und zu den Seiten gewährleisten, erhalten bleiben. Um dieses Ergebnis zu erzielen, muss recht tief präpariert werden und die Nerven und Gefäße sind nicht weit! Da heißt es: Augen auf und konzentrieren, denn wenn die Nerven oder Gefäße verletzt werden, sind die Komplikationen nicht mehr weit.

Auch wir klären über die Gefahren und Risiken der OP sehr ausführlich auf – nicht zuletzt durch unser Buch zum Thema – dennoch kann ich jedem Patienten versichern, dass die chirurgische Erfahrung am Ende entscheidend für eine sichere und erfolgreiche OP ist. Nur wer diese OP häufig durchführt, kann eine solche Erfahrung vorweisen. Daher ist es wichtig, dass Sie bei der Wahl Ihres Behandlers dessen OP-Zahlen erfragen und sich auf Plattformen und in Foren darüber informieren, wer in Ihrer Nähe Erfahrung mit dieser OP aufweisen kann.

Nach allen notwendigen Vorbereitungen wird am OP Tag eine kurze Narkose durchgeführt. Über einen kleinen Schnitt oberhalb des Penis (im Bereich der behaarten Haut) wird ein kleiner, Y-förmiger Schnitt angelegt. Über diesen wird das Halteband aufgesucht und am Becken durchtrennt. Eine von uns entwickelte Fixierung sorgt dafür, dass der Schwellkörper nicht wieder an seiner alten Stelle anhaftet. Der Längenzuwachs des Penis ist direkt in der OP sichtbar. Nach Beendigung der OP wird die Wunde mit einem kleinen braunen Pflaster geschützt. Unsere Patienten sind bereits wenige Minuten nach der OP wieder fit und die Schmerzen sind ausgesprochen gering. Die OP wird – sofern Sie nicht im Kölner Großraum wohnen – stationär durchgeführt. Sie bleiben also eine Nacht in der Klinik oder einem Hotel in der Nähe, um sich in Ruhe zu erholen. Sie sehen: der Weg zu etwas mehr Länge ist eigentlich ein kurzer und relativ unkomplizierter. Viele Patienten fragen sich nach dem Eingriff, warum sie so lange gewartet haben.

Wie läuft die Nachbehandlung ab?
Wie läuft die Nachbehandlung einer Penisverlängerung ab?

Bei der Penisverlängerung wird das Band durchtrennt, welches den Schwellkörper am Becken zurückhält. Nach der Durchtrennung dieses Bandes schiebt sich der Penis nach vorne und gewinnt hierdurch an Länge. Diesen „Sofort-Effekt“ können wir direkt in der OP ausmessen. Allerdings kommt es in den Wochen nach der OP durch innere Heilungsprozesse zu einer Wund- und Narbenheilung. Hierdurch kann ein Teil des Ergebnisses wieder verloren gehen, da die innere Narbe den Penis tendenziell wieder etwas zurückzieht. Um diesen Effekt zu verhindern oder zumindest zu minimieren, haben wir ein standardisiertes Distraktionsprotokoll entwickelt, welches alle Patienten nach einer Penisverlängerung durchführen müssen. Es handelt sich dabei um eine Zugbehandlung.

Zusammenfassend sieht dieses Protokoll so aus:

Phase 1 (Tag 0-10 nach der OP): in den ersten Tagen nach der Penisverlängerung müssen die Wunden heilen, die Gewebe abschwellen und das ganze OP Feld muss und soll sich in Ruhe erholen. In dieser Phase ist es wichtig, etwa 10-12 mal am Tag den Penis mit der Hand in Richtung Boden/Knie zu ziehen, bis eine leichte Spannung oberhalb des Penis zu spüren ist. Diese Position soll dann ca. 30-60 Sekunden gehalten werden. Diese Zugübung wird dann direkt 2-3 mal durchgeführt, was eine Zeit von maximal 5 Minuten in Anspruch nimmt. Sie sind also über den Tag hinweg immer mal wieder mit dem Ziehen am Penis beschäftigt.

Phase 2 (die folgenden 8 Wochen): Nach etwa 2 Wochen können Sie dann auf den Phallosan umsteigen. Hierbei handelt es sich um ein Zuggerät, welches den Penis an der Eichel „greift“ und dann über ein Gurt- oder Stangensystem in die Länge zieht. Sie können den Gurt um die Hüfte tragen oder ihn am Knie fixieren. Wir bevorzugen die zweite Variante und bitten Sie, den Gurt am Knie zu fixieren, damit der Zug nach unten (zum Boden hin) erfolgt. Die meisten Männer führen diese Behandlung über Nacht durch und erreichen so 6-8 Stunden Tragezeit. Dies ist ausreichend. Natürlich kann der Phallosan auch tagsüber getragen werden, falls dies in der Nacht nicht passt.

Das Nahtmaterial in der Wunde löst sich selbstständig auf und muss nicht gezogen werden. Eine spezielle Narbenpflege der etwa 3-4 cm langen Narbe oberhalb des Penis ist mit den Narbenpflegeprodukten zum Beispiel von Scarcare® (www.scarcare.de) möglich.

Die Ausfallszeit für körperliche Belastungen beträgt 3-5 Tage, auf intensiven Sport sollte hingegen 2 Wochen verzichtet werden. Auch sexuelle Aktivitäten sollten für mindestens 2 Wochen (im Falle einer Kombination mit einer Eigenfettverdickung sogar für 8 Wochen) pausiert werden.

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Behandlungsdauer (1,5 h – 2,0 h)

Die Behandlung wird in Vollnarkose durchgeführt und Sie bleiben eine Nacht stationär in unserer Klinik.

Regenerationszeit (ca. 3–4 Wochen)

Geschlechtsverkehr: In der Regenerationszeit von ca. 3–4 Wochen müssen Sie auf Geschlechtsverkehr verzichten

Sport: Sie sollten sich 2–3 Wochen schonen und auf Sport verzichten.

Rauchen: Sie sollten für 8 Wochen auf Nikotinkonsum verzichten.

Nachsorge

Ein Nachsorgetermin in unserer Praxis vor Ort, ist nicht zwingend notwendig, da die Behandlung mit selbstauflösenden Fäden durchgeführt wird und die Phallosanbehandlung von Ihnen selbstständig durchgeführt wird.

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Die angegebenen Preise gelten im Sinne von Komplettpreisen inkl. aller Nebenkosten und inkl. Steuern.

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