Die Penisvergrößerung

Allgemein versteht man unter einer Penisvergrößerung mehrere Maßnahmen, die zum Ziel haben den Penis zu vergrößern. Diese Maßnahmen reichen von Übungen über die Benutzung spezieller Streckgeräte bis hin zu plastisch-chirurgischen Eingriffen. Auf dieser Seite gehen wir auf die Penisvergrößerung-OP ein.

Zu den häufigsten Eingriffen für eine Vergrößerung des Penis gehören

(1) die Penisverlängerung

(2) und die Penisverdickung

Es gibt allerdings auch weitere Eingriffe, die einer Vergrößerung des Penis dienen können. Zum Beispiel kann eine Straffung des Hodensacks, eine Hodensackvergrößerung oder auch eine P-Shot Behandlung die Funktion des Penis verbessern und diesen vergrößern. Auch, wenn die Penisverlängerung und die Penisverdickung sehr erfolgsversprechende Behandlungen sind, um eine Pensivergrößerung zu erreiche, sollten auch die anderen Prozeduren besprochen und in Betracht gezogen werden.

Die Penisverlängerung

In einem Beratungsgespräch werden Ihnen die Details der Penisverlängerung erklärt und Sie lernen Ihren Chirurgen Dr. Timo Spanholtz persönlich kennen. Da wir sehr viele Patienten von überall auf der Welt operieren, kann dieses Gespräch auch per Telefon oder Skype stattfinden. Einen persönlichen Termin erhalten Sie über unsere Hotline:

+49 (0) 2202 240524 oder per Email unter kontakt@praxisklinik-rosengarten.de . Sie können Ihren Beratungstermin auch selber festlegen: besuchen Sie hierfür unsere Online-Terminvereinbarung.

Vorbereitung auf die Penisverlängerung (Penile Lengthening)

Als Vorbereitung auf die Penisverlängerung benötigen wir ein kleines Blutbild mit Gerinnungswerten (sogenanntes kleines Blutbild mit Quickwert). Das Blutbild schicken uns viele Patienten vorab per E-Mail. Wenn Sie in erreichbarer Distanz zu unserer Klinik wohnen, erledigen wir die Laboruntersuchung gerne für Sie. Der Intimbereich sollte zur OP rasiert und gut gereinigt sein. Wir empfehlen hierfür, den Intimbereich mit einem speziellen, desinfizierenden Duschgel zu reinigen. Sie erhalten dieses Duschgel in unserer Klinik.

Operatives Vorgehen bei der Penisverlängerung

Bei der Penisverlängerung wird über einen Y-förmigen Schnitt das Halteband zwischen Becken und Schwellkörper durchtrennt. Hierdurch kann der Penis nach vorne gezogen und auf diese Art verlängert. Wichtig ist, dass an der Stelle des durchtrennten Haltebandes eine besondere Fixation durchgeführt wird. Hierfür haben wir eine eigene Technik entwickelt, um die Maximalergebnisse zu stabilisieren. Von dieser Technik profitieren unsere Patienten in mehrfacher Weise: der EIngirff weist konstante Ergebnisse auf und wir haben das Auftreten unerwünschter Folgen auf ein Minimum reduzieren können. Der Eingriff hinterlässt eine etwa 3-4 cm lange, meist Y-förmige Narbe am Schambereich. Diese ist nach einer Abheilungszeit von etwa 3 Monaten kaum noch sichtbar. Patienten, die in unserer Praxis operiert werden, erhalten außerdem eine optimale Betreuung zur Narbenpflege.

Das Ergebnis der Penisvergrößerung

Sie habe es wahrscheinlich schon gelesen oder in einem der Videos gehört: jedes Ergebnis ist individuell und der zu erreichende Längenzuwachs ist vorher nicht sicher abzuschätzen, da das Ergebnis von der Länge und Beschaffenheit des Haltebands abhängt . Aus unserer Erfahrung wissen wir jedoch, dass eine Penisverlängerung von durchschnittlich 2-4 cm realistisch ist. Patienten, denen dies als zu wenig erscheint oder, die ein “garantiertes Ergebnis” wünschen, raten wir klar von der Penisverlängerung ab, umso hinterher entstehende Enttäuschungen zu vermeiden. Wir legen sehr viel Wert auf eine ehrliche und realistische Aufklärung.

Penisverlängerung-OP: die Nachbehandlung

Wir empfehlen unseren Patienten, nach einigen Tagen mit einer sogenannten Distraktionsbehandlung zu beginnen. Hierfür erhalten unsere Patienten den Phallosan forte, einen Streckapparat, der abends und nachts zu tragen ist und das Ergebnis nachhaltig verbessern kann. Die Tragezeit sollte täglich zumindest 4-5 Stunden betragen, um ein optimales Längenergebnis zu erreichen. Auch, wenn wir immer wieder hören, dass andere Kollegen auf eine Nachbehandlung mit dem Disteaktor keinen Wert legen oder nicht darauf achten, haben wir in unserer Praxis ein sehr enges Nachbehandlungsschema, dass auf den Erfahrungen aus vielen Jahren OP-Tätigkeit basiert und unseren Patienren ein maximales Ergebnis sichern soll.

Sex und Druck auf den Penis sollten nach der OP für etwa 6 (besser 8 )Wochen vermieden werden. Leichtere sportliche Betätigung ist eine Woche nach der OP wieder möglich. Die Schmerzennach der Penisverlängerung selbst sind sehr gering.

Um die Narbe oberhalb des Penis möglichst unsichtbar abheilen zu lassen, empfiehlt sich eine Narbenbehandlung. Informationen für die optimale Behandlung erhalten Sie in unserer Praxis. Sie können sich zum Beispiel auch auf der Seite von Scarcare informieren.

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Penisverdickung

Die Penisverdickung kann auf zwei Arten erreicht werden: entweder wir arbeiten mit Hyaluronsäure (zeitweise Verdickung für etwa 1 Jahr) oder wir arbeiten mit einer Eigenfettverdickung (dauerhafte Ergebnisse). Auf dieser Seite stellen wir Ihnen alle Details zur Penisverdickung vor.

Hyaluronsäure oder Eigenfett? – Welche Behandlung für Sie die richtige ist.

Wenn Sie eine Penisverdickung erstmal „testen“ möchten ist eine Penisverdickung mit Hyaluronsäure optimal. Die Behandlung ist schnell umzusetzen (etwa 1 Stunde) benötigt keinerlei Narkose und das Ergebnis ist sofort sichtbar. Außerdem müssen Sie nach der OP kaum etwas beachten und können sofort wieder sexuell aktiv sein.

Möchten Sie hingegen eine dauerhafte Penisverdickung erreichen und scheuen den kleinen operativen Eingriff nicht, sollten Sie sich definitiv für eine Penisverdickung mit Eigenfett entscheiden.

Penisverdickung mit Hyaluronsäure

Wünschen Sie eine sofortige Verdickung ohne OP kann die Verdickung mit Hyaluronsäure etwas für Sie sein. Hierbei werden zwischen 20 und 40ml einer speziellen Hyaluronsäure in den Penisschaft und (bei Wunsch) auch in die Eichel eingebracht und führen zu einer unmittelbaren Verdickung des Penis.

Eine Betäubungscreme (und falls gewünscht eine zusätzliche Lokalanästhesie mit 2 kleinen Spritzen) macht den Eingriff für den Patienten schmerzfrei. Die Hyaluronsäure verteilt sich in den ersten 12-24 Stunden gleichmäßig und führt zu einer Verdickung von 1-3 cm Umfang – ja nach injizierter Menge. Die Kosten hängen von der Menge der Hyaluronsäure ab und liegen zwischen 2000 und 4000 Euro.

Die Haltbarkeit der Penisverdickung mit Hyaluronsäure beträgt in etwa 7 Monate, wobei die Haltbarkeit individuell variiert und sich bis zu 12 Monaten erstrecken kann.

Penisverdickung mittels Eigenfett

Das dafür benötigte Fettgewebe wird vom Patienten selbst schonend abgesaugt, gerne auch in Kombination mit der Körperformung einer Problemzone zum Beispiel am Bauch und den Flanken (Rettungsring). Hiernach erfolgt die Verarbeitung des Fettgewebes mit anschließender Injektion in den Penisschaft (und/oder Eichel). Ein sehr wichtiger Schritt zu einem langfristig erfolgreichen Fetttransfer ist eben diese Verarbeitung und Vorbereitung des Fettgewebes. Da das Fett in die Intimzone eingebracht wird, ist ein gleichmäßiges Anwachsen besonders wichtig – vor allem in der Erektion. Jede Unregelmäßigkeit fällt sonst direkt ins Auge. Zur Optimierung der Anwachsrate und der Überlebensrate des Eigenfettes kann dieses dann mit Stammzellen aus PRP kombiniert werden.

Anreicherung des Eigenfetts mit PRP

PRP steht kurz für plättchenreiches Plasma (auf englisch: platelet rich plasma, PRP). Dieses wird aus dem eigenen Blut des Patienten nach einer einfachen Blutabnahme gewonnen. PRP ist bekannt für seine natürliche Wirkung als Biostimulanz und seine Reichhaltigkeit an zirkulierenden, adulten Stammzellen. Als solches beschleunigt es die körpereigene Regeneration und hilft dem Körper, seinen Heilungsprozess zu optimieren. Bei der Eigenfetttherapie in schwierigen Zonen wird das PRP in einem speziellen Mischungsverhältnis den gewonnenen Fettzellen zugegeben. Welche Menge an PRP für das optimale Anwachsen des Fettes benötigt wird, ist allerdings nirgends genau festgelegt. In der Praxisklinik am Rosengarten passen wir das Mischungsverhältnis gemäß unseren jahrelangen Erfahrungen und den individuellen Voraussetzungen unserer Patienten an und erreichen damit besonders stabile Ergebnisse.

Die Kraft des plättchenreichen Plasmas (PRP) wird beispielsweise seit Jahren erfolgreich im Vampirlift ausgenutzt. PRP hat sich darüber hinaus aber auch in einer großen Anzahl an wissenschaftlichen Publikationen als hilfreich für das Überleben von Fettzellen bei Eigenfetttransfer erwiesen. Es verbessert die Ernährungssituation der Fettzellen, unter anderem durch eine erhöhte lokale Konzentration an Wachstumsfaktoren. Zur Absaugung und Injektion des Fettes werden nur Kanülen bester Qualität und mit besonderem Design verwendet. Auch dadurch kann ein hohes Überleben der schonend geernteten und sanft injizierten Fettzellen gewährleistet werden. Die Zugabe von Stammzellen/PRP zum Eigenfett empfiehlt sich insbesondere in der männlichen Intimzone: Penisschaft, Eichel, und Hodensack.

Sie sehen: wir geben alles für ein stabiles Ergebnis Ihrer Penisvergrößerung. Die Anreicherung des Eigenfetts durch Stammzellen/PRP ist keinesfalls in jeder Klinik Standard, auch wenn die Ergebnisse hierdurch verbessert werden können. Vertrauen Sie unserer jahrelangen Erfahrung!

Vorbereitung der Penisverdickung mit Eigenfett

Da die Penisverdickung auf der Verwendung von körpereigenem Fett basiert, ist es im Vorfeld wichtig, die Stellen festzulegen, an welchen das Fett abgesaugt werden soll. Viele unserer Patienten nutzen die Operation direkt für eine umfangreiche Fettabsaugung am Bauch und/oder den Flanken, um störende Fettpolster im gleichen Schritt loszuwerden. Ein schöner Nebeneffekt für einen schlanken Look. Wenn Sie sich für eine gleichzeitige Fettabsaugung interessieren, informieren Sie sich gerne auf unserer entsprechenden Seite der Praxisklinik am Rosengarten über die Möglichkeiten einer modernen Fettabsaugung.
Auch für diese Operation benötigen wir im Vorfeld lediglich ein kleines Blutbild mit Quickwert.

Operatives Vorgehen bei einer Penisverdickung mit Eigenfett

Bei der Operation saugen wir zunächst schonend Eigenfett vom Bauch, den Oberschenkeln oder den Flanken ab und bereiten dieses für die Injektion in den Penisschaft vor. Die Anreicherung des Fettgewebes mit PRP/Stammzellen erfolgt vor der Injektion, um die Fettzellen zu aktivieren.

Das speziell verarbeitete, eigene Fettgewebe und die hierin vorkommenden Stammzellen werden dann zirkulär in den Penisschaft eingebracht. Wir verwenden hierfür eine spezielle Infiltrationskanüle mit einem flachen, schnabelartigen Kopf, damit die Fettzellen gleichmäßig und schonend eingebracht werden können.

Ergebnis einer Penisverdickung mit Eigenfett

Der Penis nimmt während der Penisverdickung sofort an Umfang zu. Die Zunahme des Umfangs hängt dabei von der Menge des transplantierten Fetts ab, sowie von der Ausgangssituation. In der Regel verwenden wir bei einer Penisverdickung 20-50ml Eigenfett und erreichen eine Zunahme des Umfangs um etwa 3-4cm. Ein Teil dieses Fettgewebes wird vom Körper wieder abgebaut, so dass am Ende etwa 50-60% integrieren und eine dauerhafte Penisverdickung ermöglichen.

Penisverdickung: die Nachbehandlung

Das Fett mag weder Druck noch Kälte oder Nikotin! Dies bedeutet für Sie, dass wir die Penisverdickung nur dann durchführen können, wenn Sie in der Zeit der Penisverdickung (2 Wochen vor der OP und 8 Wochen danach) nicht rauchen und Druck auf den Penis vermeiden. Druck entsteht hierbei durch das Tragen enger Hosen und natürlich durch Sex. Die Abstinenzphase ist daher 6-8 Wochen lang. Auch niedrige Temperaturen, wie sie zum Beispiel beim Baden im Pool vorkommen sind für 6-8 Wochen zu meiden.

Penisverdickung: die zweite Fetttransplantation

Wir wissen von einigen Patienten, dass diesen die Menge transplantierten Eigenfetts nicht ausreicht und eine zweite Operation zur Penisverdickung notwendig wird. Auch wenn wir immer das Maximum herausholen wollen, können wir nicht bereits in der ersten OP einfach (noch) mehr Fett transplantieren. Denn der Penis kann in einem Schritt nur eine begrenzte Menge an Fett aufnehmen. In diesen Fällen muss in zwei Schritten gearbeitet werden und in einer weiteren Operation nochmals Eigenfett transplantiert werden. Hierfür werden selbstverständlich reduzierte Honorare garantiert.

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