Penisvergrößerung (Penile Enlargement)

Allgemein versteht man unter einer Penisvergrößerung mehrere Maßnahmen, die zum Ziel haben den Penis zu vergrößern. Diese Maßnahmen reichen von Übungen über die Benutzung spezieller Streckgeräte bis hin zu plastisch-chirurgischen Eingriffen.  Auf dieser Seite gehen wir auf die Penisvergrößerung-OP ein.

Wir verstehen dabei eigentlich zwei Prozeduren unter dem Begriff Penisvergrößerung:

  • die Penisverlängerung
  • und die Penisverdickung

Penisvergrößerung = Penisverlängerung + Penisverdickung!

Die Penisverlängerung und die Penisverdickung können in einem Schritt gemeinsam operiert werden. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, lediglich die Penislänge oder Penisdicke zu verändern.

Was Sie wählen ist abhängig von der Ausgangssituation und natürlich auch von Ihren Wünschen. Auch andere Prozeduren wie eine Beschneidung, eine Eichelverdickung oder eine Hodensackstraffung lassen sich innerhalb der gleichen Operation mit durchführen.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die Details zu den einzelnen OP-Techniken erklären und Ihnen die zu erwartenden Ergebnisse präsentieren:

Da es uns in Deutschland untersagt ist, Vorher-Nachher Fotos zu zeigen, verweisen wir auf die Seite unserer Gesellschaft, wo Sie reichlich Fotos finden. Bitte besuchen Sie hierfür die folgende Seite: https://www.laserpenoplasty.com/gallery/

Penisverlängerung-OP

In einem Beratungsgespräch werden Ihnen die Details der Penisverlängerung erklärt und Sie lernen Ihren Chirurgen Dr. Timo Spanholtz persönlich kennen. Da wir sehr viele Patienten von überall auf der Welt operieren, kann dieses Gespräch auch per Telefon oder Skype stattfinden. Einen persönlichen Termin erhalten Sie über unsere Hotline:

+49 (0) 2202 240524 oder per Email unter kontakt@praxisklinik-rosengarten.de sowie auf Docotlib.

Vorbereitung auf die Penisverlängerung (Penile Lengthening)

Als Vorbereitung auf die Penisverlängerung benötigen wir ein kleines Blutbild mit Gerinnungswerten (Quick). Das Blutbild schicken uns viele Patienten vorab per E-Mail. Wenn Sie in erreichbarer Distanz zu unserer Klinik wohnen, erledigen wir die Laboruntersuchung gerne für Sie.

Operatives Vorgehen bei der Penisverlängerung

Bei der Penisverlängerung wird über einen Y-förmigen Schnitt das Halteband zwischen Becken und Schwellkörper durchtrennt. Hierdurch kann der Penis nach vorne gezogen und in dieser neuen Position fixiert werden. Der Eingriff hinterlässt eine etwa 3-4 cm lange, meist Y-förmige Narbe am Schambereich. Diese ist nach einer Abheilungszeit von etwa 3 Monaten kaum noch sichtbar.

Das Ergebnis der Penisvergrößerung

Der zu erreichende Längenzuwachs ist vorher nicht abzuschätzen, da das Ergebnis von der Länge und Straffheit des Haltebands abhängt und dies vorab nicht zu bestimmen ist. Aus unserer Erfahrung wissen wir jedoch, dass eine Penisverlängerung von durchschnittlich 2-4 cm realistisch ist. Patienten, denen dies als zu wenig erscheint, raten wir klar von der Penisverlängerung ab, umso hinterher entstehende Enttäuschungen zu vermeiden.

Penisverlängerung-OP: die Nachbehandlung

Wir empfehlen unseren Patienten, nach einigen Tagen mit einer sogenannten Distraktionsbehandlung zu beginnen. Hierfür erhalten unsere Patienten den Phallosan forte, einen Streckungsapparat, der abends und nachts zu tragen ist und das Ergebnis nachhaltig verbessern kann. Die Tragezeit sollte täglich zumindest 4-5 Stunden betragen, um ein optimales Längenergebnis zu erreichen.

Sex und Druck im OP-Bereich sollten etwa 6-8 Wochen vermieden werden. Leichtere sportliche Betätigung ist eine Woche nach der OP wieder möglich. Die Schmerzennach der Penisverlängerung selbst sind sehr gering.

Um die Narbe oberhalb des Penis möglichst unsichtbar abheilen zu lassen, empfiehlt sich eine Narbenbehandlung. Informationen für die optimale Behandlung finden Sie bei Scarcare.

Penisverdickung (Penile Girth Enhancement)

Vorgehen bei der Penisverdickung mittels Eigenfett

Das dafür benötigte Fettgewebe wird vom Patienten selbst schonend abgesaugt, gerne auch in Kombination mit der Körperformung einer Problemzone zum Beispiel am Bauch und den Flanken (Rettungsring). Ein sehr wichtiger Schritt zu einem langfristig erfolgreichen Fetttransfer ist die Verarbeitung und Vorbereitung des Fettgewebes.

Die dabei angewendete Methode wird jeweils individuell auf den gewünschten Effekt angepasst. Wenn das Fett in die Intimzone eingebracht wird, ist ein gleichmäßiges Anwachsen besonders wichtig. Jede Unregelmäßigkeit fällt sonst direkt ins Auge. Zur Optimierung der Anwachsrate und der Überlebensrate des Eigenfettes kann dieses dann mit Stammzellen aus PRP kombiniert werden.

Anreicherung des Eigenfetts mit PRP

PRP steht kurz für plättchenreiches Plasma. Diese wird aus dem eigenen Blut des Patienten nach einer einfachen Blutabnahme gewonnen. PRP ist bekannt für seine natürliche Wirkung als Biostimulanz und seine Reichhaltigkeit an zirkulierenden, adulten Stammzellen. Als solches beschleunigt es die körpereigene Regeneration und hilft dem Körper seinen Heilungsprozess zu optimieren.

Bei der Eigenfetttherapie in schwierigen Zonen wird das PRP in einem speziellen Mischungsverhältnis den gewonnenen Fettzellen zugegeben. Welche Menge an PRP für das optimale Anwachsen des Fettes benötigt wird, ist allerdings nirgends genau festgelegt. In der Praxisklinik am Rosengarten passen wir das Mischungsverhältnis gemäß unseren jahrelangen Erfahrungen und den individuellen Voraussetzungen unserer Patienten an und erreichen damit besonders stabile Ergebnisse.

Die Kraft des plättchenreichen Plasmas (PRP) wird beispielsweise seit Jahren erfolgreich im Vampirlift ausgenutzt. PRP hat sich darüber hinaus aber auch in einer großen Anzahl an wissenschaftlichen Publikationen als hilfreich für das Überleben von Fettzellen bei Eigenfetttransfer erwiesen. Es verbessert die Ernährungssituation der Fettzellen, unter anderem durch eine erhöhte lokale Konzentration an Wachstumsfaktoren. Zur Absaugung und Injektion des Fettes werden nur Kanülen bester Qualität und mit besonderem Design verwendet. Auch dadurch kann ein hohes Überleben der schonend geernteten und sanft injizierten Fettzellen gewährleistet werden. Die Zugabe von Stammzellen/PRP zum Eigenfett empfiehlt sich insbesondere in der männlichen Intimzone: Penisschaft, Eichel, und Hodensack.

Sie sehen: wir geben alles für ein stabiles Ergebnis Ihrer Penisvergrößerung. Die Anreicherung des Eigenfetts durch Stammzellen/PRP ist keinesfalls in jeder Klinik Standard, auch wenn die Ergebnisse hierdurch verbessert werden können. Vertrauen Sie unserer jahrelangen Erfahrung!

Vorbereitung der Penisverdickung mit Eigenfett

Da die Penisverdickung auf der Verwendung von körpereigenem Fett basiert, ist es im Vorfeld wichtig, die Stellen festzulegen, an welchen das Fett abgesaugt werden soll. Viele unserer Patienten nutzen die Operation direkt für eine umfangreiche Fettabsaugung am Bauch und/oder den Flanken, um störende Fettpolster im gleichen Schritt loszuwerden. Ein schöner Nebeneffekt für einen schlanken Look.

Auch für diese Operation benötigen wir im Vorfeld lediglich ein kleines Blutbild mit Quickwert.

Operatives Vorgehen bei einer Penisverdickung mit Eigenfett

Bei der Operation saugen wir zunächst schonend Eigenfett vom Bauch, den Oberschenkeln oder den Flanken ab und bereiten dieses für die Injektion in den Penisschaft vor. Das speziell verarbeitete, eigene Fettgewebe und die hierin vorkommenden Stammzellen werden dann zirkulär in den Penisschaft eingebracht. Wir verwenden hierfür eine spezielle Infiltrationskanüle mit einem flachen, schnabelartigen Kopf, damit die Fettzellen gleichmäßig und schonend eingebracht werden können.

Ergebnis einer Penisverdickung mit Eigenfett

Der Penis nimmt während der Penisverdickung hierbei sofort an Umfang zu. Die Zunahme des Umfangs hängt dabei von der Menge des transplantierten Fetts ab, sowie von der Ausgangssituation. In der Regel verwenden wir bei einer Penisverdickung 20-50ml Eigenfett und erreichen eine Zunahme des Umfangs um etwa 3-4cm. Ein Teil dieses Fettgewebes wird vom Körper wieder abgebaut, so dass am Ende etwa 50-60% anheilen und eine dauerhafte Penisverdickung ermöglichen.

Penisverdickung: die Nachbehandlung

Das Fett mag weder Druck noch Kälte oder Nikotin! Dies bedeutet für Sie, dass wir die Penisverdickung nur dann durchführen können, wenn Sie in der Zeit der Penisverdickung nicht rauchen und Druck auf den Penis vermeiden. Druck entsteht hierbei durch das Tragen enger Hosen und natürlich durch Sex. Die Abstinenzphase ist daher 6-8 Wochen lang. Auch niedrige Temperaturen, wie sie zum Beispiel beim Baden im Pool vorkommen sind für 6-8 Wochen zu meiden.

Penisverdickung: die zweite Fetttransplantation

Wir wissen von einigen Patienten, dass diesen die Menge transplantierten Eigenfetts nicht ausreicht und eine zweite Operation zur Penisverdickung notwendig wird. Auch wenn wir immer das Maximum herausholen wollen, können wir nicht bereits in der ersten OP einfach (noch) mehr Fett transplantieren. Denn der Penis kann in einem Schritt nur eine begrenzte Menge an Fett aufnehmen. In diesen Fällen muss in zwei Schritten gearbeitet werden und in einer weiteren Operation nochmals Eigenfett transplantiert werden. Hierfür werden selbstverständlich reduzierte Honorare garantiert.

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